Deutsche Muskelstiftung

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Grundlagenforschung

Therapiemöglichkeit für erbliche Muskelerkrankung: Startsignal für das zweite Gen

Therapiemöglichkeit für erbliche Muskelerkrankung: Startsignal für das zweite Gen - 11.11.2003

Nur an einem Typ von Eiweißstruktur mangelt es Patienten mit einer erblichen Erkrankung, die relativ häufig auftritt und schwere Muskelschäden bewirkt. Dieses Protein steht nicht in ausreichender Menge zur Verfügung, weil das zugehörige Gen, der Bauplan, in den meisten Fällen durch Mutationen beeinträchtigt ist oder sogar fehlt. Nun zeichnet sich erstmals ein Weg ab, der spinalen Muskelatrophie - einer Erbkrankheit, die tödlich verlaufen kann - zu begegnen. Die Stelle des defekten Gens könnte eine Kopie einnehmen, die zwar vorhanden, aber nicht ausreichend aktiv ist.

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Utz Fischer arbeitet an den Fließbändern der Zelle

Utz Fischer arbeitet an den Fließbändern der Zelle - 09.07.2003

In den Zellen des Menschen läuft eine Art Fließbandproduktion, bei der lebenswichtige und sehr komplizierte Maschinen zusammengebaut werden. Wie die Herstellung dieser so genannten RNA-Proteinkomplexe (RNPs) genau funktioniert, wird in der Arbeitsgruppe von Utz Fischer erforscht. Dieser hat an der Uni Würzburg seit 23. Juni 2003 als Nachfolger von Hans-Joachim Gross den Lehrstuhl für Biochemie inne.

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